« Take the power back – Deine Daten, dein Server, dein Netzwerk | Home | EU-Wirtschaftsregierung oder “schlaft Kinder schlaft” »
Polizeieinsatz
Von Cheffe | 11.Februar 2010
Den folgenden Text bekam ich von Karl B. aus HE und ich möchte ihn nicht vorenthalten. Dieses scheint mir durchaus eine plausible Möglichkeit, einen Polizeieinsatz auszulösen.
Günter F. (vollständiger Name bekannt) ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.
Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: “Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.”
Der Polizist sagte “Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.
Günter sagte: “Okay.” Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.
“Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beieilen, ich habe soeben beide erschossen.” Und legte auf.
Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.
Einer der Polizisten sagte dann zu Günter: “Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!
Günter antwortete: “Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!”
PS: Ich habe mich wirklich kaputtgelacht.
Carpe diem
Related Posts:
Topics: Gedanken | 22 Kommentare »
22 Kommentare to “Polizeieinsatz”
Kommentare
Man muss eingelogged sein um einen Kommentar zu posten.







11.Februar 2010 at 18:59
WIE GEIL !! ……gröööhl ….bin fast vom Stuhl gefallen …lach
11.Februar 2010 at 19:39
wirklich sehr gut, wird gleich weitererzählt ;D
11.Februar 2010 at 19:42
Ist das wahr?
Nachdem ich mich auch erstmal kaputtgelacht habe, stellt sich bei mir nun die Frage wer bezahlt das?
Wird er zur Verantwortung gezogen.
“Vortäuschen einer Straftat” usw.
Ich hoffe (wenn es denn wahr ist) das dem Mann nichts angerechnet wird.
11.Februar 2010 at 20:07
Respekt !
…habe schon lange nicht mehr so gelacht…
11.Februar 2010 at 20:10
es ist nicht wichtig was du verkaufst, es ist nur wichtig wie
11.Februar 2010 at 20:11
bullen kann man wohl nur noch mit mord und totschlag und bomben hinterm ofen hervorlocken, darauf sind die ja selbst trainiert.
11.Februar 2010 at 20:30
lange nicht mehr so gelacht…
11.Februar 2010 at 21:00
Das ist doch mal das Beispiel für das Leben rueckwaerts.
Macht es vielleicht Sinn, genauso wie die “Herrschaften”, eiskalt und ohne Ruecksicht auf Verluste, seinen persoenlichen Bedingungen gerecht zu werden?
Das ist jedenfalls legitim. Wenngleich einige aufschreien, dass das wohl unverhaeltnismaeßig wäre und fragen, wer das bezahlt?
Der Zweck heiligt die Mittel. Siehe da.
Auch wenn es Fake ist, zu Karneval.
Aber so kann man seine Aufseher auch beschaeftigen.
LG roush
11.Februar 2010 at 21:46
Woll ihr mal richtig lachen ???
Hier !
Dies ist ein realer Funkspruch, der zwischen Spaniern und Amerikanern statt gefunden hat – aufgneommen von der Frequenz des spanischen maritimen notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste “Costa De Fisterra” – am 16. Oktober 1997
Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden … Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen …
Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: Ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.
Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner: (stark erregter befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers “USS Lincoln” von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Iraq auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht … ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gewzungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines allierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht … Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!
Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
11.Februar 2010 at 22:11
@ Guru
Das hast Du gut überlegt.
LG roush
11.Februar 2010 at 22:53
…?….
11.Februar 2010 at 23:19
und?was wollten die damit sagen?wir sind wichtig und wenn wir nicht da sind gehts euch schlecht.haben natürlich nicht damit gerechnet das der mann so reagiert.möchte wissen wie die das begründen wollen.einsatzverweigerung?
12.Februar 2010 at 01:27
[...] diem Quelle und Dank an: Cheffe – InfokriegerNews Februar 12th, 2010 | Tags: Einbrecher, Einsatzwagen, Feuerwehr, Funkstreife, Harsum, [...]
12.Februar 2010 at 08:43
+brüll+
Günther hats drauf !
LOL
12.Februar 2010 at 16:52
Ja, letzten Freitag war’s wieder so weit.
Anhaltender Winter, andauernde Wirtschaftkrise führten bei mir zum weiteren Auftragsrückgang.
Hier sollte ich noch mal zufügen, dass ich in Bausektor tätig und auf Neubau von Einfamilienhäusern spezialisiert bin.
Dann noch der letzte Bauinteressent der erst um 19:00 Uhr Zeit hatte (auf den ich 3 Sunden gewartet habe) war der Meinung, dass gerade ich ihm etwas ganz besonderes zu schenken habe, wie die meisten Interessenten in den letzten 12 Monaten. Also habe ich ihm nach 10 min. Diskussion einfach rausgeworfen. Das bisschen Geld was ich noch habe, kann ich zu
Hause selbst verbrennen, habe ich mir gedacht.
Nach dem kurzen Prozess habe ich mir gedacht, es ist wieder so weit. Du gehst heute richtig ein saufen, den Frust der letzten Tage runterspielen. Immerhin sind es schon 6 Tage seid dem ich es letztes Mal gemacht habe….
Stunden später, so gegen halb fünf, fast im Morgengrauen habe ich mich (voll wie ne Grante) auf dem Weg nach hause gemacht. Nach ca. 1 ¼ Stunde hatte ich schon die Hälfte der Strecke (von Insgesamt gerade 2000 m) hinter mir, gar nicht so schlecht bei dem Sauwetter und Glätte. Als es passiert ist. Ausgerutscht (wegen der Glätte nicht der 3 Promille im Blut), knalle ich mit dem Kopf gegen ein Strassenlaternenmast. Wütig über das Teil, (muss es gerade an der Stelle stehen wo ich gerade falle?), trete ich mit beiden Füßen gegen. Gerade in diesen Moment kommt ein Streifenwagen der örtlichen Polizei. Jetzt bin ich dran, habe ich mir gedacht, die nächsten Stunden kann ich der Ausnüchterungszelle verbringen.
Keine 40 Sekunden später standen sie beide, einer links, der andere rechts neben mir.
Auf die doofe Frage „was ich da so mache“ habe ich blitzartig geschaltet und „ich klopfe und trete gegen die Tür und die alte mach wieder mal nicht auf“ geantwortet. Da schaut der zu meiner linken hoch und sagt „zu hause ist sie und schläft noch nicht, oben brennt noch licht“
Ja, Polizei dein Freund und Helfer dachte ich mir.
12.Februar 2010 at 17:04
@ 15 Adi
Da hast Du nochmal “Schwein” gehabt.
Übertreib es nicht.
LG roush
12.Februar 2010 at 18:59
unsere Polizei ist das l…..
Respekt vor unsere Polizei habe ich schon lange nicht mehr. Solche Feiglinge und Angsthasen. Die kommen schon zu 7 wenn eine alte Frau lautstark in der Wohnung singt…aus Angst?
Was für ein Wahnsinn
12.Februar 2010 at 22:58
würde mich auch interessieren ob der ältere Herr Ärger bekam…
Obs war is?
13.Februar 2010 at 12:36
[...] Den Rest gibt es in der Quelle, auf Infokrieger News. [...]
13.Februar 2010 at 13:00
Klasse Geschichte, habe selten so gelacht.
13.Februar 2010 at 16:06
[...] Das Ende erfährt ihr auf Infokrieger-News [...]
14.Februar 2010 at 00:01
Gäähn.
Die Geschichte ist natürlich nicht real. Die Polizei kommt in so einem Fall sofort. Es fällt in die Rubrik “Gefahr im Verzug”.
@Guru #9: Die gleiche Geschichte kenne ich mit dem Schauplatz vor der kanadischen Küste. Da fehlt dann nur das dramaturgische Element mit Irak usw. Von “realem Funkspruch” kann also keine Rede sein.
Nichtsdestotrotz sind beide Geschichten witzig und ich muss auch jedes mal wieder drüber schmunzeln.