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    Exklusivinterview: Marc Faber zu Gold, Gefahren von ETF´s und China

    Von Cheffe | 19.Februar 2010

    Marc Faber, gebohren am 28.02.1946, ist ein Schweizer Börsenmanager, Fondsmanager und Buchautor. Durch seine pessimistischen aber meist korrekten Vorhersagen, wird er auch Dr. Doom genannt. In seiner 1990 gegründeten Investmentgesellschaft Marc Faber Ltd verwaltet er aktuell ca. 300 Millionen Dollar.
    Unter anderem sagte er die Japan-Baisse, den Börsencrash von 1987, die Asienkrese und das platzen der Dot.com korrekt vorher. Er ist Herausgeber des Gloom Boom & Doom Reports.
    In diesem Interview geht Dr. Doom ein, auf die Chinesen, den möglichen Crash von ETF´s und auch Silber kommt zur Sprache. Dieses ist der erste von 4 Teilen, im zweiten Teil spricht Dr. Doom über einen möglichen Weltkrieg und einen eventuellen Crash der Eurozone.




    Carpe diem

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    Topics: Gold, Interviews | 11 Kommentare »

    11 Kommentare to “Exklusivinterview: Marc Faber zu Gold, Gefahren von ETF´s und China”

    1. nino meint:
      20.Februar 2010 at 04:26

      tolles interview, freue mich schon auf die anderen teile. ich hoffe das gold fällt nicht weiter, dann geht mir mein vater nur noch mehr aufn keks :)

    2. tom meint:
      20.Februar 2010 at 09:27

      von einem Silber-Crash war aber nicht die Rede…

    3. Cheffe meint:
      20.Februar 2010 at 10:38

      Hallo Tom, ich hatte die Formulierung wohl nicht eindeutig gemacht. Danke für den Hinweis.

      Von einem Silbercrash spricht Herr Faber auch nicht.
      Der Crash bezieht sich auf die Möglichkeit des Verlustes von Vermögen bei Papiergold oder Silber.

      Carpe diem

    4. auf der suche meint:
      21.Februar 2010 at 14:25

      W O I S T D E R 4 T E I L ? ? ?

    5. Qtraz meint:
      22.Februar 2010 at 13:23

      Hi Cheffe,

      um das Bild zu vervollständigen, empfehle ich The Keiser Report auf RT:

      http://rt.com/About_Us/Programmes/Keiser_Report/2010-02-18/547207.html

      Wirklich gruselig, besonders weil Russia Today zumindest in USA und GB mittlerweile Mainstream ist.

    6. Christoph F meint:
      22.Februar 2010 at 15:31

      Ein interessantes Interview und ein Lob für die gut gemachte Unterlegung mit den Links zu den im Text vorkommenen Themen.
      Ob der Herr Faber allerdings der Richtige ist, die Nahostpolitik zu bewerten, wage ich zu bezweifeln. Es ist immer so eine Sache, wenn sich die Finanzexpterten zur Geopolitik äußern. Der zur BCG eingeladene Goldhamster Walter K. Eichelburg hat ja im Oktober 2009 einen Angriff auf den Iran als “höchst unwahrscheinlich” abgetan. Mit diesen fragwürdigen Argumenten
      http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/TO2009/Art_2009-141_KeinIranAngriff.pdf

      steht er zumindest im Widerspruch zu den meisten Kommentatoren dieser Seite. Man sollte mal eine Sammlung an “Prophezeihungen” aufmachen und prüfen, wer wie gut gelegen hat und damit glaubwürdig für weitere Vorhersagen wird – wobei natürlich das Nichteintreten eines Ereignisses schwerlich bewertet werden kann.
      Dass Politiker und Wirtschaftsforschungsinstitute ständig falsche Prognosen abgeben, sollte ja zumindest in diesen Kreisen bekannt sein. Das wird ja bewusst gemacht, um die Bevölkerung zu lenken und geschieht in dem Bewusstsein des schlechten Kollektivgedächtnisses. Meiner Meinung nach wagen sich aber auch in den alternativen Medien zu viele zu weit vor mit Prognosen und Prophezeiungen – oft nach dem Motto: Wenn’s stimmt, kann ich sagen: Hab ich ja gleich gesagt. Wenn’s nicht stimmt, wächst ja auch schnell Gras drüber, dann kommt halt die nächste Prognose.

    7. Cheffe meint:
      22.Februar 2010 at 16:36

      Also ich denke, dass hier mit einem Mass gemessen wird, was unnötig ist. Herr Faber kennt auf jeden Fall Menschen die Globalplayer sind und mit Sicherheit mehr wissen als wir. Vor einem Angriff auf den Iran warne ich schon sehr lange. Es ist offensichtlich, dass es das Ziel ist.
      Natürlich liegen auch die Alternativen mit Prognosen daneben, aber was erwartest du? Götter? Hellseher?

      Wir sind Menschen die sich Gedanken machen. Und wie du schon geschrieben hast, hat Herr Eichelburg die Aussage getroffen: Höchst unwahrscheinlich….Ist das eine Prophezeihung? Ein endgültiger Schluss?

      Kaum jemand hält diesen, besser hielt diesen Angriff für Wahrscheinlich, da er den dritten Weltkrieg auslösen könnte.

      solong Carpe diem

    8. Christoph F meint:
      22.Februar 2010 at 17:17

      Sagen wir’s so: Warnungen sind gut, Prophezeihungen sind überheblich. Eben weil die Welt nicht so einfach funktioniert, wie einige meinen. U.a. weil Warnungen die Realität wiederum beeinflussen und eine neue Ausgangslage schaffen. Ersetze oder ergänze Warnungen durch Informationen und man hat mit dem Ablauf der Schweinegrippe-Hysterie ein gutes Beispiel für den Einfluss der alternativen Medien auf die Realität. Hoffen wir, dass es beim Thema Iran ähnlich läuft. Aber wer nur hofft…In diesem Fall kannst zumindest Du sagen, dass Du mehr tust als nur hoffen – nämlich INFORMIEREN.

    9. Max Wiedhelm meint:
      22.Februar 2010 at 22:45

      Das ängstigende in dieser Welt ist der augenscheinliche sittliche Verfall und die Erblindung gegenüber ethischen Grundwerten vor allem auch bei den Menschen, bei denen Macht kumuliert.

    10. Meckerziege meint:
      23.Februar 2010 at 00:21

      Hi cheffe,

      is ja geil – auf Teil 3 prangt meine HP mit einem passenden Beitrag

      von der Meckerziege

      Danke für die Werbung

    11. Marc Faber: Der Tag des jüngsten Gerichts steht an! | meint:
      16.März 2010 at 04:53

      [...] Hier möchte ich auch noch einmal auf unser Interview mit Marc Faber hinweisen. http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/02/19/exklusivinterview-marc-faber-zu-gold-gefahren-von... [...]

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